Mobilitätskonzept
Leider enttäuschend!
Das vorliegende Mobilitätskonzept der Stadt Kempen stellt eine Bestandsaufnahme der örtlichen Verkehrssituation dar und enthält zahlreiche Einzelmaßnahmen. Insbesondere die differenzierte Betrachtung des Fußverkehrs sind positiv hervorzuheben.
Viele Themen sind leider oftmals oberflächlich oder ohne transformative Kraft. Monheims Aussagen zeigen dagegen, wie man aus dem Planbetrieb herauskommt hin zu einer wirklichen Verkehrswende.
Vorschläge zur Verbesserung:
- MIV nicht nur „reduzieren“, sondern systematisch begrenzen
- Umverteilung des öffentlichen Raums durch Superblocks / Zonenmodell / Zirkulationsplan
- Priorität für Fuß- & Radverkehr im Raum (Vorrang im Straßenraum)
- Parkraummanagement als Steuerungsinstrument
- Attraktiver ÖPNV/Stadtbus als Standardangebot im 15-Min-Takt
- Integration Raumqualität & Verkehr (Grün/Blau)
Unsere konkreten Vorschläge
Einbahnstraßen und Sackgassen intelligent planen und den gewonnen Platz für Menschen und Bäumen/Sträucher/Blumen nutzen.
Wir würden als erstes eine Kontaktaufnahme mit dem Kreis Viersen vorschlagen, damit das Parkhaus für die Berufsschule größer geplant wird.
- Anwohnerparken
- Prüfen, ob die Idee von Amersfoort auf Kempen adaptierbar ist.
Sofortmaßnahmen
weitere Vorschläge folgen.